Highline Erstbegehung
am Wildseelodertörl

30 Meter über Grund – ein Gipfelsturm der anderen Art in Fieberbrunn Fast wie fliegen hat es sich für Profi-Slackliner Christian Waldner angefühlt, als er das Lodertörl am Wildseeloder – dem Hausberg der Fieberbrunner – auf seiner 35 Meter langen in 30 Metern Höhe gespannten Highline erstbegangen ist.

Slackliner Christian Waldner hat das mit dem “auf’s Gipfelkreuz gehen” wörtlich genommen. Auf dem von Bergbahnen-Chef und Profi-Fotografen Toni Niederwieser geschossenem Foto wirkt es so, als ob Waldner direkt auf dem Gipfelkreuz der Henne stünde. Die Erstbegehung der Lodertörl-Highline hat am Abend der “Nacht des Blutmondes” stattgefunden. Und auch während dieses erst in vielen Jahren wiederkehrenden astrologischen Ereignisses haben es sich Waldner und sein Highliner-Kollege Lukas Krenslehner nicht nehmen lassen, über ihr Seil zu tanzen. Für Christian Waldner, der unter anderem durch die Erstbehehung des Wiener Stephansdoms, des Goldenen Dachls, der Frau Hitt und der Bergiselschanze international bekannt ist, ist es immer etwas ganz Besonders eine Highline in seiner Heimat zu gehen. Besonders beeindruckt war Waldner von der Position der Highline: “Das Lodertörl bei dem ich meine Highline gespannt habe bildet mit dem Wildseelodersee und dem Wildseeloder quasi ein magisches Dreieck.” Apropos magisch: Das war auch der Blick auf die Hohen Tauern, der sich Waldner während seiner Highline-Begehung geboten hat.

Quelle: https://www.sn.at/panorama/oesterreich/30-meter-ueber-grund-ein-gipfelsturm-der-anderen-art-in-fieberbrunn-37143682 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018Quelle: https://www.sn.at/panorama/oesterreich/30-meter-ueber-grund-ein-gipfelsturm-der-anderen-art-in-fieberbrunn-37143682 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018